Lebensmittel für bedürftige Menschen in Köln
Gemeinsam gegen Armut
Wir verteilen kostenlose Lebensmittel an bedürftige und wohnungslose Menschen jeweils zweiwöchig montags um 20.30 Uhr am Appellhofplatz in Köln.
Termine 2026:
27.4., 11.5., 8.6., 22.6., 6.7., 20.7., 3.8., 17.8., 31.8., 14.9., 28.9., 12.10, 26.10., 9.11., 23.11., 7.12., 21.12.
Über den Lebensmittelbus
För Kölle. För Minsche.
Der Lebensmittelbus ist ein gemeinnütziges Projekt, das obdachlose und bedürftige Menschen mit kostenlosen Lebensmitteln versorgt.
Das Projekt ist im April 2026 gestartet.
Mit unserem Team von Helfern erreichen wir Menschen direkt dort, wo sie sich aufhalten – und sicher fühlen! Schnell, flexibel und würdevoll.
Unterstützt wird das Projekt durch Ehrenamtliche, lokale Partner und Spenden.
Eine Initiative der
KG Blos Dir Jet e.V.
Mahlzeiten im
Zwei-Wochen-Takt
Wir möchten zunächst alle zwei Wochen kostenlose Lebensmittel anbieten, um die Grundbedürfnisse der Menschen zu decken. Momentan suchen wir noch 1-2 Standorte.
Ehrenamtliches Engagement
Wir suchen Ehrenamtliche Unterstützer, die uns mit ihrer Zeit und Leidenschaft helfen, die Armut in unserer Stadt zu bekämpfen.
Partnerschaften
Wir wollen eng mit lokalen Organisationen und Partnern zusammenarbeiten, um unsere Ressourcen zu maximieren.
Unsere Partner:
Emmaus Gemeinschaft Köln e.V.
Juttas Suppenküche e.V.
Malteser Tafel Pulheim
Tafel Köln
Tafel Grevenbroich
Spendenaktionen
Regelmäßig organisieren wir Spendenaktionen, um genügend Lebensmittel zu sammeln.
Jetzt Mitmachen
beim Projekt Lebensmittelbus
Laut einer Umfrage der Stadt Köln gelten insgesamt 11.740 Menschen als wohnungslos – das heißt: keine eigene Wohnung mit Mietvertrag.
Von diesen 11.740 waren 8.594 Erwachsene und 3.146 Minderjährige.
Der Bericht weist darauf hin, dass „wohnungslos“ nicht automatisch heißt, auf der Straße zu leben. Viele leben in Unterkünften, bei Bekannten oder in Notunterkünften.
Jeder Mensch wünscht sich Geborgenheit - eine liebevolle Umarmung, ein tröstendes Wort. ein Lächeln, das sagt: "Alles wird gut". Mit jedem Menschen, der wohnungslos wird und ein Leben auf der Straße verbringt, verliert auch die Gesellschaft ein Stück Zukunft.
Gemeinsam können wir vieles bewegen und neue Chancen schaffen.